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„Beobachten Sie diesen Mann. Der junge Kölner Song-Eigenbrötler Kasper springt aufs Sängerpult einer kleinen Big Band, dirigiert sie durch zigarettige Spätnachts-Nummern und Swing-Jazz. Alles von ihm, charmant understated, großartig.“ Joachim Hentschel / Rolling Stone 12/02

„Unbeschwert von der Rockgeschichte schreibt Kasper also vor sich hin und hat dabei längst internationales Format erreicht“
Christian Riethmüller / FAZ 01/08

„Hervorragend arrangiert und eingespielt (…) nicht einzuordnende Musik voller Dramatik mit ungewöhnlicher Zeitlosigkeit. Genial!“ Jazzdimensions 01/2003

„Hier operiert jemand auf gehobenem internationalen Songwriter-Niveau. In der Tat markiert auch ‚The Grasshopper And Me‘, das aktuelle Kasper-Album, eine in der deutschen Rock- und Popmusik fast verbotene Position: eine Idee von Pop, die an den Enden von Jazz, Blues und Piano-Musik hängt, ohne sich aus aktuellen Sound- und Songdiskursen komplett auszuklinken. (…) Kasper darf für die nächsten Wochen König von Deutschland sein.“

Frank Sawatzki/AP Associated Press www.N24.de / ARD Videotext Kultur 09/05

„Auf seinem vierten Album klingt das Kölner Kreativ-Wunder mal wie eine obskurer 70er- Songwriter-Genius, mal wie ein vertrauter Tonschmied von zeitlos-virtuoser Lässigkeit (…) Ein echtes Meisterstück.“

Heiko Schneider TV SPIELFILM 30.09.05

„Die Phrase vom verkannten Genie sparen wir uns – Kasper, studierter Philosoph, langhaariger, schlafzimmeräugiger Kölner am Piano, bringt die vierte Platte an und bleibt einer der eigenartigsten, unentdecktesten Sänger.“

Joachim Hentschel / Rolling Stone 09/05 „Großartiger Musiker“

Gitarre&Bass 01/08

„Kasper kann Stücke schreiben, die auch kunstvoll arrangiert noch wie fröhlich hingeworfene Genieblitze klingen. Vielleicht, weil sie es sind. Wahrscheinlicher, weil Kasper herausgefunden hat, wie Jazz rocken kann“

Kölner Stadtanzeiger 13./14. August 2005